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Erfolgsreicher Projektabschluss: Übergabe der neuen Radsatzwerkstätte

Der erfolgreiche Abschluss des größten, auch in der Region beispiellosen Investitionsprojektes der bisherigen Geschichte unserer Gesellschaft wurde am 12. Juni 2013 mit unseren eingeladenen Gästen gefeiert. An der offiziellen Übergabe der modernen Radsatzaufarbeitungswerkstatt haben mehr als Hunderte unserer Partner, unsere Eigentümervertreter, Kunden, Lieferanten sowie die Vertreter der Komitats- und Stadtverwaltung teilgenommen.

Der Eröffnungs- produktion des Ensembles Esthajnal im Festsaal folgte die Begrüßung des Bürgermeisters Ákos Kriza, anschließend haben die Geschäftsführer Lajos Bene und Wolfgang Artner ihre festlichen Reden gehalten. Das Projekt wurde den Teilnehmern mit Hilfe einer Präsentation vorgeführt. Daraufhin hat sich die Geschäftsführung bei dem Projektleiter József Kappelmajer für seine mühsame Arbeit in den vergangenen anderthalb Jahren bedankt. Das Programm wurde mit der bravourösen Produktion des Geigentrios Princess beendet.







Im Laufe des Nachmittags hat sich auch der feierliche Banddurchschnitt in der neuen Werkstatt im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung ereignet, wo auch unser Eigentümervertreter Engelbert Mayr die Mitarbeiter unserer Gesellschaft begrüßt hat. Am Ende der ganztägigen Veranstaltung haben sich unsere Gäste sowie unsere Mitarbeiter die moderne Radsatzaufarbeitungswerkstatt und die neuen Anlagen gemeinsam angeschaut.
Es war eine in zwei Phasen verwirklichte Investition in der Höhe von 4,8 Millionen Euro (davon 1,5 Millionen Euro EU-Förderung).
Durch das die Optimierung der Radsatzaufarbeitungsprozesse erzielte, mit einer EU-Förderung realisierte, grandiose Projekt haben wir die größte und modernste Radsatzaufarbeitungswerkstatt Mitteleuropas zustande gebracht. Im Rahmen dieses Projektes wurde eine neue, automatisierte, hightech Radsatzaufarbeitungsstraße entwickelt, die sich, im Gegenteil zu der früheren Aufarbeitung an acht verschiedenen Orten, in eine Werkstatt integriert. Das System ist vollautomatisiert und wird durch einen speziell für dieses entwickelten Informatiksystem betrieben. Dank des Barcode-Systems sind die Radsätze während der Aufarbeitung nachvollziehbar, darüber hinaus geraten diese, nach der Feststellung der benötigten Instandhaltungsstufen (IS1, IS2, IS3), mit Hilfe eines Beförderungssystems auf die entsprechenden Aufarbeitungs- bzw. Prüfstationen. Die Maschinen nehmen die erforderliche Aufarbeitungsaufgabe wahr, die von einer Software gespeichert und dokumentiert wird. Der Arbeitsvorgang wird dadurch noch exakter und schneller.